Funktionsweise Drehzahlmesser
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Funktionsweise Drehzahlmesser
Hallo,
ich habe neulich mal wieder einen Drehzahlmesser geöffnet weil dieser extrem schwerfällig war. Nach Reinigung der Innereien war dieses Problem behoben. Nun ist aber das Gegenteil eingetreten und er schlägt wie wild aus. Wahrscheinlich habe ich bei der Reinigung zu viel der Dämpfung entfernt. Es muss doch eine Möglichkeit geben die Dämpfung wiederherzustellen. Oder hängt die Funktion ausschließlich mit dem Magneten zusammen? Hat jemand eine Idee?
Zudem habe ich herausgefunden das man den Zeiger vorsichtig herunternehmen kann und somit auch das Ziffernblatt abbauen kann.
ich habe neulich mal wieder einen Drehzahlmesser geöffnet weil dieser extrem schwerfällig war. Nach Reinigung der Innereien war dieses Problem behoben. Nun ist aber das Gegenteil eingetreten und er schlägt wie wild aus. Wahrscheinlich habe ich bei der Reinigung zu viel der Dämpfung entfernt. Es muss doch eine Möglichkeit geben die Dämpfung wiederherzustellen. Oder hängt die Funktion ausschließlich mit dem Magneten zusammen? Hat jemand eine Idee?
Zudem habe ich herausgefunden das man den Zeiger vorsichtig herunternehmen kann und somit auch das Ziffernblatt abbauen kann.
Grüße, Tim
Motorräder:
Yamaha XT 600 2KF (EZ: 08/1989, KM: ~30.000)
Yamaha XT 600 2KF (EZ: 09/1989, KM: ~45.000)
Yamaha XT 600 2KF (EZ: 04/1989, KM: ~34.000)
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Re: Funktionsweise Drehzahlmesser
Die Dämpfung erfolgt im kleinen Töpfchen oben. Darin befindet sich Silikonöl, das die Bewegung des Zeigers dämpft. Mit der Zeit verflüchtigt sich dieses Öl, und genau dann beginnen die bekannten Probleme.
Ich habe einmal versucht, oben an der Welle etwas Öl nachzufüllen. Das funktioniert allerdings nur sehr schwerfällig, sodass ich den Versuch schließlich abgebrochen habe.
Eigentlich müsste man ein kleines Loch bohren und das Öl mit einer Spritze einfüllen. Die Frage ist nur, wie man dieses Loch anschließend wieder zuverlässig verschließt.
Ich habe einmal versucht, oben an der Welle etwas Öl nachzufüllen. Das funktioniert allerdings nur sehr schwerfällig, sodass ich den Versuch schließlich abgebrochen habe.
Eigentlich müsste man ein kleines Loch bohren und das Öl mit einer Spritze einfüllen. Die Frage ist nur, wie man dieses Loch anschließend wieder zuverlässig verschließt.
1VJ mit 3Tb Motor BJ 87
Re: Funktionsweise Drehzahlmesser
Again what learned, danke!
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Viele Gryße
Dirk
XT500Z Ténéré 1988 (3DT)
SR 500 1979 (2J4)
SR 500 Gespann 1987 m. Squire - SW (48T/ST1)
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Re: Funktionsweise Drehzahlmesser
Welches Fabrikat ist der Tacho?
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Re: Funktionsweise Drehzahlmesser
Meistens sei die Welle ausgeschlagen, sagt ein Bekannter, der schon viele Z900-Tachos und DZM repariert hat
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Re: Funktionsweise Drehzahlmesser
Das klingt spannend. Wobei wenn man alles auseinander nimmt und den kleinen Gummiring oben am „Tröpfchen“ hochdrückt, kommt man schon dort ran.Harri hat geschrieben: ↑Do 28. Mai 2026, 12:29Die Dämpfung erfolgt im kleinen Töpfchen oben. Darin befindet sich Silikonöl, das die Bewegung des Zeigers dämpft. Mit der Zeit verflüchtigt sich dieses Öl, und genau dann beginnen die bekannten Probleme.
Ich habe einmal versucht, oben an der Welle etwas Öl nachzufüllen. Das funktioniert allerdings nur sehr schwerfällig, sodass ich den Versuch schließlich abgebrochen habe.
Eigentlich müsste man ein kleines Loch bohren und das Öl mit einer Spritze einfüllen. Die Frage ist nur, wie man dieses Loch anschließend wieder zuverlässig verschließt.
Grüße, Tim
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Yamaha XT 600 2KF (EZ: 09/1989, KM: ~45.000)
Yamaha XT 600 2KF (EZ: 04/1989, KM: ~34.000)
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Re: Funktionsweise Drehzahlmesser
Muss ich mir nochmal anschauen. Soweit ich mich erinnern kann, hab ich de Deckel schon nach oben geschoben, der Topf ist aber geschlossen..?
1VJ mit 3Tb Motor BJ 87
Re: Funktionsweise Drehzahlmesser
Würde man denken, aber unter der Gummikappe ist ein kleines Metallplättchen. Wenn man das mit einer zurechtgebogenen Büroklammer z.B. nach oben schiebt kommt man an den Behälter ran.
Grüße, Tim
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- christian78
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Re: Funktionsweise Drehzahlmesser
Was machst du denn da, Jugend forscht? 
Beide Probleme hatte ich auch schon. Träge und auch Pendeln.
Jedes mal, als ich so weit war, wie du, hatte ich Moritz angeschrieben
Wenn die Nadel schonmal ab ist, haste sowieso verloren.
Beide Probleme hatte ich auch schon. Träge und auch Pendeln.
Jedes mal, als ich so weit war, wie du, hatte ich Moritz angeschrieben
Wenn die Nadel schonmal ab ist, haste sowieso verloren.
Ich wohn zwar nicht am Arsch der Welt, aber man kann ihn von hier aus hervorragend sehen!