Licht aus....
Verfasst: Mo 30. Mär 2026, 15:22
Licht aus....whommm.....Spot an......jaaaa
Die Älteren werden diese Worte noch kennen aus den 1970er-Jahren aus der Sendung "Disco" mit Ilja Richter.
Ähnlich gings mir gestern. Mit dem Unterschied, dass hier kein Spot in einem Studio anging, sondern die Kontroll-Leuchte des Fernlichts.
Aber der Reihe nach.
Das Motorrad: XT 600 E (3 TB) vom Baujahr 1990.
Das Ausgangsproblem:
Das Motorrad sprang nach einer Standzeit von gerade mal 14 Tagen
nicht mehr an. Die vor der letzten Fahrt (Anfang März) aufgeladene Batterie hatte nicht genügend Kraft den Anlasser zu betätigen.
Alter der Batterie: etwas über 2 Jahre.
Spannung nach dem Laden: 12,79 Volt
Nach 14 Tagen Standzeit: 11,95 Volt
Die Vermutung:
Die Batterie wird nicht ausreichend geladen. Also, mal in der Garage mittels einer anderen Batterie gestartet und die Spannung gemessen.
Direkt nach dem Anlassen – erhöhte Drehzahl mit Choke:
12,45 Volt – schwankt bis zu 12,80 Volt
Ohne Choke – sehr niedrige Drehzahl:
13,20 Volt
Mit Fahrlicht, Blinker an, und Bremslicht:
12,45 bis zu 13,30 Volt immer schwankend.
Klar, das deutet entweder auf einen defekten Regler oder eine defekte LiMa hin.
Dann plötzlich:
Komplettausfall des vorderen Lichtes: Kein Abblendlicht, kein Fernlicht.
Dafür aber die Kontroll-Leuchte fürs Fernlicht an, wenn der Lichtschalter auf Position 2 steht. Scheinwerfer bleibt aber dunkel.
Cockpit-Beleuchtung und Standlichtbirne leuchten aber.
Blinker tun es auch. Ebenso das Rücklicht und das Bremslicht.
Dann „mal eben“ die H4-Birne ausgebaut – tolle Schrauberei.
Die H4-Birne ist aber voll funktionsfähig.
Kann das denn etwas mit der zu niedrigen Ladespannung zu tun haben....?
Eigentlich müsste das Licht doch auch mit der Restspannung der Batterie funktionieren.
Ein merkwürdiger Defekt.
Hat das schon mal jemand auch so gehabt....????
Die Älteren werden diese Worte noch kennen aus den 1970er-Jahren aus der Sendung "Disco" mit Ilja Richter.
Ähnlich gings mir gestern. Mit dem Unterschied, dass hier kein Spot in einem Studio anging, sondern die Kontroll-Leuchte des Fernlichts.
Aber der Reihe nach.
Das Motorrad: XT 600 E (3 TB) vom Baujahr 1990.
Das Ausgangsproblem:
Das Motorrad sprang nach einer Standzeit von gerade mal 14 Tagen
nicht mehr an. Die vor der letzten Fahrt (Anfang März) aufgeladene Batterie hatte nicht genügend Kraft den Anlasser zu betätigen.
Alter der Batterie: etwas über 2 Jahre.
Spannung nach dem Laden: 12,79 Volt
Nach 14 Tagen Standzeit: 11,95 Volt
Die Vermutung:
Die Batterie wird nicht ausreichend geladen. Also, mal in der Garage mittels einer anderen Batterie gestartet und die Spannung gemessen.
Direkt nach dem Anlassen – erhöhte Drehzahl mit Choke:
12,45 Volt – schwankt bis zu 12,80 Volt
Ohne Choke – sehr niedrige Drehzahl:
13,20 Volt
Mit Fahrlicht, Blinker an, und Bremslicht:
12,45 bis zu 13,30 Volt immer schwankend.
Klar, das deutet entweder auf einen defekten Regler oder eine defekte LiMa hin.
Dann plötzlich:
Komplettausfall des vorderen Lichtes: Kein Abblendlicht, kein Fernlicht.
Dafür aber die Kontroll-Leuchte fürs Fernlicht an, wenn der Lichtschalter auf Position 2 steht. Scheinwerfer bleibt aber dunkel.
Cockpit-Beleuchtung und Standlichtbirne leuchten aber.
Blinker tun es auch. Ebenso das Rücklicht und das Bremslicht.
Dann „mal eben“ die H4-Birne ausgebaut – tolle Schrauberei.
Die H4-Birne ist aber voll funktionsfähig.
Kann das denn etwas mit der zu niedrigen Ladespannung zu tun haben....?
Eigentlich müsste das Licht doch auch mit der Restspannung der Batterie funktionieren.
Ein merkwürdiger Defekt.
Hat das schon mal jemand auch so gehabt....????